barrierefrei
StartseiteNachrichtenDie SchuleDer FörderkreisUnsere AufgabenDie MALAGsLinksIntern

Unsere Aufgaben:

Aktuelle Projekte

Aktuelle Projekte:

Unterstützte Kommunikation

Pausenhalle

Allgemein:

Startseite

Termine

Newsletter

Sitemap

Kontakt

Downloads

Impressum


Stellen Sie sich vor,
sie können nicht sprechen, sitzen im Rollstuhl und können auch Ihre Hände aufgrund einer Spastik nicht zielgerichtet einsetzen. Heute haben Sie Kopf- oder Zahnschmerzen und möchten jemanden um ein Schmerzmittel bitten. Wie würden Sie sich verständlich machen?

Viele Kinder mit (Körper-) Behinderung können sich lautsprachlich gar nicht oder nur sehr schwer verständlich machen. An unserer Schule liegt der Anteil dieser Schüler und Schülerinnen bei etwa 45 Prozent. Das bedeutet, diesen Kindern müssen verschiedene Hilfen und Hilfsmittel angeboten werden, damit sie sich in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen (Familie, Schule, Arztbesuch, Freizeit) besser oder überhaupt verständlich machen können.

Kommunikation ist ein menschliches Grundbedürfnis.
Kommunikation ist eine wesentliche Bedingung für soziale Integration und stellt eine wichtige Grundlage für Entwicklung dar. Es gibt sehr viele und unterschiedliche Gründe, warum jemand vorübergehend oder auch für immer nicht in der Lage ist, sich unserer Lautsprache zu bedienen.

Diese Menschen müssen lernen, ihre Wünsche und Bedürfnisse über alternative Kommunikationssysteme deutlich zu machen. Als Einstieg gibt es die „Symbolsysteme“, bei denen über Bildsymbole, auf die das Kind zeigt , versucht wird der Umwelt deutlich zu machen, was es gerade bewegt oder wo es im Moment vielleicht Schmerzen hat.

Solche alternativen Kommunikationssysteme können aber auch elektronische Hilfen sein, sogenannte „Talker“ oder Computer mit Sprachausgabe. Der Gebrauch dieser elektronischen Hilfen muss über viele Jahre hinweg geübt werden.

Um den wachsenden Bedürfnissen unserer Schülerschaft in Hinblick auf die „Unterstützte Kommunikation“ gerecht zu werden, soll ein besonderer Raum eingerichtet werden, in dem Kommunikation mit den verschiedenen Hilfsmitteln angebahnt und trainiert werden kann.


Erlöse von Schulfesten, Flohmärkten und Klassenverkäufen fließen natürlich auch mit ein, werden aber in absehbarer Zeit nicht ausreichend sein, um diesen so dringend benötigten Raum mit seinen speziellen Fördermaterialien zu schaffen. Um einen solchen Raum und seine Ausstattung finanzieren zu können, sind wir unbedingt auf Hilfe von Sponsoren angewiesen.